Ein kalter Dezember Freitag und es hieß für uns und unseren Fußballclub ab ins Erzgebirge nach Aue. Wir begaben uns im Auto ins 300 km entfernte Aue. 20 min vor Spielbeginn erreichten wir das Erzgebirgsstadion nach einer anstregenden Autofahrt geplagt von Stau und Schneekaos.  Dort begaben wir uns zunächst natürlich in den Gästeblock wo man auf weitere ca. 30 Ingolstädter traf. Unser geliebter Fußballclub zeigte in der Anfangsphase ein engagiertes Spiel wobei sich auch zahlreiche Chancen zur Führung ergaben, aber wie es halt normal für uns ist wurden die Chancen leider am Anfang nicht genutzt. In der 15 Spielminute musste man aufgrund der miserablen Witterungsverhältnisse den Gästeblock in Richtung überdachte Sitzplatztribühne verlassen. Dort angekommen dauerte es keine 5 Minuten bis uns unser Fußballclub in extase versetzte. Wir schreiben die 22. Spielminute als unser Kapitän Stefan Leitl  einen schönen Spielzug unserer Mannschaft mit einem super Schuss abschloss. Es ergaben sich in Halbzeit eins noch einige weitere Chancen für uns die leider nicht genutzt werden konnten. Aber auch Aue hatte einige Gelegenheiten auszugleichen. Aber im großen und ganzen ging unsere Mannschaft mit einer verdienten Führung in die Pause.

In Halbzeit besserte sich dann die Wetterlage wieder und somit konnte. wir zurück in den Gästeblock. Unser Mannschaft zeigte auch weiterhin ein gutes Spiel. Alles in allem kann man von einem guten 2. Liga Kick reden. Da unser Fussballclub, wie vorher schon beschrieben, viele Chancen liegen lies ging im Gästeblock wieder die Angst um, dass man einen späten Ausgleichstreffer kassieren könnte. In der 85 Spielminute war es dann ärgerlicherweise soweit. Eine missglückte Flanke brachte dann leidergottes den Ausgleich für Aue durch Hochscheidt. Wir versuchten unsere Mannschafft in der Schlussphase nochmal anzupeitschen aber es half leider nichts mehr. Ein Unentschieden was nicht sein hätte müssen. Zum Support kann man nicht viel sagen da man Aufgrund der Wetterverhältnisse nur in der Schlussphase der Partie gas gab und es unmöglich war Zaunfahnen und sämtliches Material aufzuhängen. Zur Gegenseite kann man auch nicht viel sagen, außer dass sie enttäuschten (optisch wie akustisch).
Nach Spielende begaben wir uns mit einem Punkt im Rucksack zurück in Richtung Donaustadt, wo man dann auch nach einem kurzen Zwischenstopp beim goldenen "M" um ca. 24 uhr ankam und einfach nur froh war die nasse Kleidung ablegen zu können.

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