...Als sich die Besatzung „3 Fußballspiele am Wochenende“ gerade schlafen legen wollte, klingelte auch schon der Wecker. Also nicht geschlafen und weiter zur PWH, wo der Bus nach Braunschweig abfahren sollte. Mit einem Doppeldecker machte sich der Ingolstädter Pöbel auf nach Niedersachsen und nach ereignislosen aber lustigen Stunden erreichten wir das Eintrachtstadion. Dort angekommen beflaggten wir den Bereich, an welchem wir auch beim letzten Mal gestanden sind. Mit 25 aktiven Ingolstädtern legten wir los und versuchten unseren FCI zum Sieg zu schreien – dass das allerdings gegen den Tabellen 1. schwer werden würde war uns allen bewusst. Dass am Ende allerdings ein 3-0 zu Buche stehen würde, hätte niemand gedacht aaaaaaber von vorne.

Unserem Donaustadtclub sollte es von Anfang an gelingen die Räume im Mittelfeld eng zu machen und die Niedersachsen nur selten vor unser Tor kommen zu lassen und somit den Druck des Tabellenführers auf unser Tor herauszunehmen. Braunschweig allerdings stetig bemüht und in der 38. Minute sollten sie für ihren Ehrgeiz – im Namen von Kumbela – belohnt werden. In Halbzeit 2 startete unser Fußballclub eine Sturm- und Drangphase, konnte jedoch keine der Chancen verwerten und ein Schlagabtausch sollte sich zwischen Schwarz-Rot und Blau-Gelb entwickeln, den Letztere gewinnen sollten. 75. Minute 2-0 Kumbela und Korte nur wenige Minuten später mit dem unverdienten 3-0.


Nach Abpfiff brachten wir auf Grund des Derbysieges vergangene Woche gegen Regensburg als Dank für die Mannschaft noch ein Spruchband mit der Aufschrift „Derbysieger – Danke Jungs!“. Auf gegnerischer Seite konnte man das ganze Spiel über Spruchbänder zum Thema „Sicheres Stadionerlebnis“ lesen. („Wir fühlen uns sicher!“, „DFL & Politik machen unseren Sport kaputt!“, „Unsere Stadien sind sicher!“, „Verletztenstatistik – JETZT!“). Supporttechnisch im Vergleich zu letztem Jahr wurde man (meiner Meinung nach) allerdings enttäuscht.


Die Mannschaft bedankte sich noch für unsere Unterstützung und dann ging’s auch schon wieder zurück ins geliebte Oberbayern. Die am Anfang genannte Besatzung machte sich zügig auf ins Bett zu kommen, wollte man schließlich für das letzte Spiel des Wochenendes noch fit sein. Regensburg gegen Union Berlin... (Fortsetzung folgt!)

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